Altes "weisse Tara" Amulett aus Tibet

Gewährt ein langes Leben und schützt vor Krankheiten

Gewährt ein langes Leben und schützt vor Krankheiten

"Wollen Sie sich etwas wertvolles schenken?" Ein ganz besonderes Stück?

Ein wunderschönes, Schutzamulett! Ganz außergewöhnlich und selten!

Die weiße Tara (skt. sitatara) ist eine der 21 Taras,
ein weiblicher, friedvoller Bodhisattva des tibetischen Buddhismus.

Alter: unbekannt -  Höhe:4,2 cm / Breite:3,8 cm / Tiefe: 0,8 cm / Gewicht:23,22 gr.

-Das Amulett hat ein echtes Yak-Lederband mit ca. 60cm Länge.
-An dem Band sind noch zwei Yak-Leder Täschchen befestigt, in der nach Auskunft der Besitzer/in
gesegnete Reis- oder Getreidesamen denen Schutzwirkung nachgesagt wird, eingenäht sind.

diese Amulette haben viel kraft ...wenn man/frau sie mit Respekt behandelt und um Hilfe bittet.


(Infos zur Handhabung und Aufbewahrung werden mitgeliefert)

*Das Amulett hat alterstypische Gebrauchsspuren und wurde von mir auch nicht gereinigt,
es wurde in seinem Ursprung so belassen, wie es ist.

*Es kann um den Hals getragen werden, auf dem Altar oder an Türeingängen hinterlegt werden.
(infos zur handhabung und aufbewahrung werden mitgeliefert -

(Ich habe das Amulett bei einer meiner Reise im Himalaya erstanden)

Beschreibung:

Der Legende nach war sie einst die chinesische Tangprinzessin Wen Cheng, die zweite Gemahlin des tibetischen Königs Songtsen Gampo, die die große Buddha Statue nach Tibet brachte, die noch heute im Jokhang-Kloster verehrt wird.

Die weiße Tara symbolisiert die transzendentale Wahrnehmung und die vollkommene Reinheit, gewährt nach den religiösen Vorstellungen ein langes Leben und schützt vor Krankheiten. Ihre sieben Augen symbolisieren höchstes Bewusstsein und ihre Fähigkeit, jegliches Leid schauen zu können. Nach der tantrischen Ikonographie stehen sechs Augen für die Sechs Daseinsbereiche in Samsara und das siebte Auge für die Weisheitswahrnehmung der drei Zeiten (Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft) die aus ihrem verwirklichten Bewusstseinszustand resultieren soll. Auch unterstützt sie dem Glauben nach den Praktizierenden dabei, fortgeschrittene Meditationszustände zu erreichen.

In der Ikonographie kann die weiße Tara Begleiterin des Avalokiteshvara sein oder aber mit Mahamayuri und Marici eine Triade bilden und gehört zusammen mit Namgyälma und Amitayus zu den Buddha-Aspekten des langen Lebens. Dargestellt wird sie als friedvolle Erscheinung mit meist weißer Körperfarbe. Sie hat ein Gesicht und zwei Arme, der rechte ist im Mudra der Freigebigkeit (Handfläche nach vorn) ausgestreckt. Die linke Hand hält in Herzenshöhe den Stängel einer voll geöffneten Lotosblüte. Sie sitzt in Meditations-Sitzhaltung, teilweise auch mit hochgezogenem rechten Bein auf einem Lotosthron. Als besonderes Kennzeichen gelten ihre sieben Augen; außer zwei Normalaugen und einem Auge auf der Stirn findet sich je noch ein weiteres Auge an den Handflächen und Fußsohlen. Sie trägt den Schmuck eines Bodhisattva.

Die weiße Tara erscheint in unterschiedlichen Formen, z.B. mit einer Vina (Laute) ähnlich der indischen Göttin Sarasvati.

In ihrer Form als Ushnisha Sitatapatra hat sie tausend Köpfe und Arme, sowie je ein Auge in den tausend Handflächen; als Symbol ihrer alles schauenden Augen des Mitgefühls. Ihre Attribute sind dann unter anderem das Rad, der Sonnenschirm und Pfeil und Bogen.

Preis:  50.- CHF


Altes "weisse Tara" Amulett aus Tibet