Weisse Tara - Tibetisches GHAU-Buddha - Reise Altar / Amulett

Gewährt ein langes Leben und schützt vor Krankheiten. 

Preis:  90.-


Die weiße Tara (skt. sitatara) ist eine der 21 Taras, ein weiblicher, friedvoller Bodhisattva des tibetischen Buddhismus. 

Es wird ihr  eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren zugeschrieben.

seltenes altes Tibetisches Gau..mit der weisseTara aus Tibet

Alter: unbekannt

Ein wunderschönes, GAU - Schutzamulett!

Ganz außergewöhnlich und selten! (Einzelstück)

Hinter einer Glasscheibe sitzt Tara...ein weiblicher, friedvoller BuddhaEs wird ihr eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren zugeschrieben.

kleiner Reise-Altarschrein, hing im Zelt als Schrein

Durchmesser: 9,5cm,  Gewicht : 1532gr.

Das Ornament bedeutet: Om mani padme hum

Om mani padme hum ... ist ein Mantra in Sanskrit, das dem buddhistischen Bodhisattva des Mitgefühls Avalokiteshvara zugeordnet wird. Es soll schon im 5. Jahrhundert durch das Karandavyuha-Sutra nach Tibet gelangt sein, als dort der König Lha Thothori Nyantsen herrschte. Es ist das älteste und bis heute populärste Mantra des tibetischen Buddhismus.

Ein absolut schönes, handgefertigtes Stück! 
Es ist zum Schutz mit Stoff überzogen (siehe Bild!). 
Es kann auf einem Altar oder an Türeingängen hinterlegt werden

Für das Alter ist das Amulett in einem guten Zustand! Siehe Bilder

( Ich habe das Amulett bei einer meiner Reise im Himalaya bei alten Tibeter'n erstanden.
Das Amulett wurde in seinem Ursprung so belassen, wie es ist)

*diese amulette haben viel kraft...wenn  man/frau sie mit respekt behandeln und um hilfe bittet.

(Infos zur Handhabung und Aufbewahrung werden mitgeliefert)

*Es kann auf dem Altar oder an Türeingängen hinterlegt werden.

( Tragbare Gaus werden mit einem Stoff- oder Ledergurt über der Schulter getragen, sodass sie seitlich oder hinten am Körper hängen. Diese Art des Tragens von Gaus ist vor allem auf Pilgerreisen üblich. Auch Nomaden besitzen meist einen tragbaren Gau, der auch auf dem Zeltaltar Platz finden kann. Außer in Tibet werden Gaus auch in angrenzenden Gebieten, in welchen tibetische Kultur vorherrschend ist, gebraucht) 

*Die Rückseite kann man aufmachen. ..darin ist befindet sich die Tara im geweihtem, Stoff...aus Respekt habe ich es nicht geöffnet.

(Nach der traditionellen Farblehre verkörpert Blau den Himmel , Weiß die Luft , Rot das Feuer, Grün das Wasser und Gelb die Erde)

* Der Reise-Altarschrein hat alterstypische Gebrauchsspuren und wurde von mir auch nicht gereinigt, es wurde in seinem Ursprung so belassen, wie es ist

Der Legende nach war sie einst die chinesische Tangprinzessin Wen Cheng, die zweite Gemahlin des tibetischen Königs Songtsen Gampo, die die große Buddhastatue nach Tibet brachte, die noch heute im Jokhang-Kloster verehrt wird. Die weiße Tara symbolisiert die transzendentale Wahrnehmung und die vollkommene Reinheit, gewährt nach den religiösen Vorstellungen ein langes Leben und schützt vor Krankheiten.

Ihre sieben Augen symbolisieren höchstes Bewusstsein und ihre Fähigkeit, jegliches Leid schauen zu können.

 Nach der tantrischen Ikonographie stehen sechs Augen für die Sechs Daseinsbereiche in Samsara und das siebte Auge für die Weisheitswahrnehmung der drei Zeiten (Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft) die aus ihrem verwirklichten Bewusstseinszustand resultieren soll.

Auch unterstützt sie dem Glauben nach den Praktizierenden dabei, fortgeschrittene Meditationszustände zu erreichen.

In der Ikonographie kann die weiße Tara Begleiterin des Avalokiteshvara sein oder aber mit Mahamayuri und Marici eine Triade bilden und gehört zusammen mit Namgyälma und Amitayus zu den Buddha-Aspekten des langen Lebens.Dargestellt wird sie als friedvolle Erscheinung mit meist weißer Körperfarbe.

Sie hat ein Gesicht und zwei Arme, der rechte ist im Mudra der Freigebigkeit (Handfläche nach vorn) ausgestreckt. Die linke Hand hält in Herzenshöhe den Stängel einer voll geöffneten Lotosblüte. Sie sitzt in Meditations-Sitzhaltung, teilweise auch mit hochgezogenem rechten Bein auf einem Lotosthron.

Als besonderes Kennzeichen gelten ihre sieben Augen; außer zwei Normalaugen und einem Auge auf der Stirn findet sich je noch ein weiteres Auge an den Handflächen und Fußsohlen. Sie trägt den Schmuck eines Bodhisattva.

Die weiße Tara erscheint in unterschiedlichen Formen, z.B. mit einer Vina (Laute) ähnlich der indischen Göttin Sarasvati. In ihrer Form als Ushnisha Sitatapatra hat sie tausend Köpfe und Arme, sowie je ein Auge in den tausend Handflächen; als Symbol ihrer alles schauenden Augen des Mitgefühls. Ihre Attribute sind dann unter anderem das Rad, der Sonnenschirm und Pfeil und Bogen.

Preis: 90.- sfr.

Ghau weisse Tara